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Wissenschaftliches Tagebuch – Text No. 2: Fasten – Teil 3

Normalisierung der Ernährungs- und Lebensweise

Vorschlag für gesundheitsstabilisierende Veränderungen nach einer Fastenzeit

Ich verwende bewusst den Begriff der „Normalisierung der Ernährungsweise“ und nicht den üblichen Begriff „Umstellung der Ernährungsweise“ – weil unter „Umstellung der Ernährung“ der eine oder andere auch verstehen kann:  Die Chipstüte steht jetzt links vom Computer.

Es geht auch nicht nur um „Ernährung“, sondern um „Ernährungs- und Lebensweise“.

Eine Reduktion der Ernährungsmedizin auf „sinnvolle“ Nahrungsmittel – im Extremfall das bloße Kalorienzählen oder die Verwendung von Cocktails mit Nahrungsergänzungsmitteln – ist kaum von Erfolg gekrönt und auf keinen Fall nachhaltig. Nicht zuletzt geht es auch bei allen Maßnahmen zu „Ernährung heilt !“ um „Gesunderhaltende Ernährungsweise“, und nicht um „Gesunde Ernährung“.
In der wissenschaftlich fundierten und damit erfolgreichen Ernährungsmedizin ist unter den Therapeuten schon sehr lange Konsens:

Ernährung, die die Gesundheit des Körpers stabilisiert oder wiederherstellt,
ist nur zu erreichen durch eine
optimale Funktionsfähigkeit aller Regelkreise des Organismus
plus
Zufuhr von biologisch hochwertigen Lebensmitteln

Dr. med. F.X.Mayr (1875–1965)
österreichischer Ernährungsmediziner

Genau dieser Erkenntnis und den empirischen Erfahrungen von ganzheitlich therapierenden Ernährungsmedizinern folgend sind die nachfolgenden Empfehlungen erarbeitet.

Anstelle eines Vorworts

Es ist eine Tatsache, dass die Lebens-und Ernährungsbedingungen unseres Alltags die evolutionär geprägte „Software“ unseres Organismus an ihre Grenzen bringen. Es sind eben die „nicht normalen“ Bedingungen, die unseren Körper überfordern und ihn zwingen, uns mit Symptomen oder Krankheiten auf diesen Umstand aufmerksam zu machen.
Nicht eine wie auch immer geartete „Umstellung“ ist sinnvoll (…etwas „drum herum“ stellen: „Sie können alles so lassen wie bisher, nur sollten Sie das oder jenes noch zusätzlich tun – und schon wird alles wieder gut), sondern nur eine nachhaltige „Normalisierung“ gibt im Rahmen der Ernährungsmedizin die Möglichkeit, gesund zu werden oder zu bleiben.
Unsere Lebens-und Ernährungsweise beeinflusst in hohem Maße die Funktionsfähigkeit unseres Organismus, sowohl in positiver als auch in problematischer Weise. Es ist somit von großer Wichtigkeit, für eben diese Lebensweise die günstigsten Bedingungen zu schaffen. „Artgrechte“, also evolutionär geprägte Bedingungen sind der einzige Garant, dass Störungen und Einflüsse von außen für unsern Körper lange Zeit kein Problem sind. Der Organismus ist bei optimalen Bedingungen mit wenigen Ausnahmen immer in der Lage, sein regulatorisches Gleichgewicht und damit seine komplexe Funktionsfähigkeit selber wiederherzustellen.
Je konsequenter und umfassender die Ernährngs-und Lebensweise den Erfordernissen unseres Organismus angepasst werden, umso schneller und vor allem nachhaltiger werden sich vorhandene Symptome, Beschwerden oder Krankheiten in ihrer Intensität reduzieren;
im günstigsten Fall verschwinden die (chronischen) Krankheiten sogar vollständig.

Sicher ist es nicht einfach, „eingefahrene Gleise“ zu verlassen, insbesondere dann, wenn dies nicht nur von einem selber abhängt. Beachtenswert ist dennoch ein unveränderliches Prinzip: Der Organismus in seiner Gesamtheit erzeugt Symptome oder Krankheiten nur, wenn die Lebens- und Ernährungsbedingungen drohen, ihn aus dem Gleichgewicht bringen.

Empfehlungen für eine gesunde Zukunft

A) Normalisierung einer 
„Optimalen Funktionsfähigkeit der Regelkreise des Organismus“

Zur Normalisierung der „Optimalen Funktionsfähigkeit aller Regelkreise des Organismus“ versuchen Sie doch einmal, folgende Empfehlungen für eine Esskultur in Ihrem Alltag umzusetzen. Wählen Sie kleine Schritte, dann klappt das auch.
-> Beginnen Sie Ihren Tag: Trinken vor dem Frühstück körperwarmes Wasser.
Wenigstes 1 Glas sollten Sie trinken. Wenn Sie dem Körper einen echten Gefallen tun wollen, dann trinken Sie morgens 1 Liter körperwarmes Wasser – verteilt auf eine halbe Stunde. Mit dem Frühstück sollten Sie nach der letzten Portion Wasser wenigsten 15 Minuten warten. Allein mit dieser Empfehlung wird klar, dass es um eine Veränderung des Tagesrhythmus geht.
-> Kleine Mengen essen, gut kauen und somit gut einspeicheln.
Wenn Sie beim oder nach dem Essen Durst haben, dann haben Sie zu schnell gekaut und zu wenig eingespeichelt. Unsere Mundspeicheldrüsen produzieren am Tag ca. 1 Liter Flüssigkeit, sprich Speichel. Da Frühstück die biologische Hauptmahlzeit ist, „trinken“ Sie in Form des Speichels zum Frühstück mindestens ½ Liter Flüssigkeit
-> Beenden Sie Ihre Mahlzeit bei einem leichten Sättigungsgefühl und essen Sie nicht aus falsch verstandenem „Anstand“ Ihrem Umfeld gegenüber weiter.
Wenn Sie die Verwunderung Ihrer Familie, Freunde oder Bekannten über das „vorzeitige Beenden der Mahlzeit“ mit der Erklärung beantworten, dass dieser „Anstand“ Ihre Gesundheit ruiniert, wird jeder diese Art „Anstand“ nicht mehr einfordern.
-> Machen Sie das Frühstück zu Ihrer biologischen Hauptmahlzeit.
Nicht umsonst heißt es: „Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Edelmann, abends wie ein Bettler“ – ist die wichtigste Grundregel, wenn man gesund bleiben will. Der Körper wird für alle Tagesaufgaben zu Beginn des Tages versorgt – ein evolutionär gebahnter Mechanismus, der immer so bleiben wird.
-> Nehmen Sie Ihr Abendbrot so zeitig wie möglich ein.
Versuchen Sie, Ihre letzte Tagesmahlzeit nicht später als 17.00 Uhr zu beenden.
Am besten ist es, wenn Sie das Abendbrot ganz weglassen. Nachts ist der Körper mit Entgiftung beschäftigt. Sicher, unser Organismus kann zu jeder Tageszeit Nahrung verwerten, nur: die Entgiftung bleibt dabei auf der Strecke. Auch das ist ein evolutionär gebahnter Mechanismus, der immer so bleiben wird. Unterbrechen Sie diese Belastung des Körpers – Verwertung von Abendbrot – so oft es Ihnen möglich ist.
-> Gehen Sie so zeitig wie möglich abends zu Bett.
Im Schlaf regeneriert der Körper am effektivsten, Nachhaltigkeit ist gewährleistet.
Wie heißt es doch im Volksmund: „Der Schönheitsschlaf ist der Vor-Mitternachts-Schlaf“.
Probieren Sie aus, so zeitig wie möglich abends ins Bett zu gehen. Wann immer das möglich ist. Manchmal geht es eben nicht. Gut. Dann nicht.
Je häufiger ein „Spät-zu-Bett-gehen“ die Ausnahme bleibt, desto eher stellt sich Wohlbefinden ein, desto nachhaltiger wir dieses Wohlbefinden bestehen bleiben.
-> Meiden Sie so oft wie möglich Genussgifte in Ihrem Alltag.
Zu den Genussgiften zählen Bohnenkaffee, Alkohol, Nikotin, E-Dampf. Mit diesen Substanzen hat der Körper ein Entsorgungsproblem – und zwar ein erhebliches. Wenn Beschwerden oder gar Krankheiten dem Organismus schon eine Menge Anstrengung abverlangen, ist die zusätzliche Verarbeitung von Genussgiften nicht sinnvoll. Der Begriff „Genussgifte“ benennt konkret, dass es nicht um ein (relativ) harmloses „Mittel“ geht, sondern darum, welches Problem der Organismus mit diesen Substanzen hat: er muss sie „entgiften“.
Alles, was nicht zeitgerecht „entgiftet“ und dann in der Folge auch vollständig ausgeschieden werden kann, wird vom Organismus eingelagert: ins Fettgewebe, ins Bindegewebe, in die Leber.
-> Integrieren Sie Bewegung in Ihren Alltag, so oft wie Ihnen das möglich ist.
Jeder weiß, wie wichtig Bewegung ist – und kaum einer macht es. Dabei geht um moderat anstrengende Bewegung. Das Entscheidende dabei ist die Regelmäßigkeit der Bewegung, nie(!) die Intensität.

B) Normalisierung der Zufuhr von hochwertigen Nahrungsmitteln

Zur Normalisierung der „Zufuhr von biologisch hochwertigen Nahrungsmitteln“ sind folgende Prinzipien wichtig. Wählen Sie aus den Empfehlungen zunächst all jene aus, die sich in Ihrem Alltag unproblematisch umsetzen lassen.
Essen Sie Lebens“-mittel – Nahrung, die für Ihre Körper „Mittel zum Leben“ ist.
-> Nahrungsmittel sollten für den Körper maximalen Nutzen bringen.
Pflanzenbasierte Nahrung ist die einzige Möglichkeit, dies erfolgreich und nachhaltig durchzuführen. Aus pflanzlicher Nahrung kann der Körper mit geringstem Aufwand viel „herausholen“.
-> Nahrungsmittel sollten so viel wie möglich Vitalstoffe enthalten.
Vollwertige Nahrungsmittel sind die einzige Möglichkeit, dies zu gewährleisten.
„Vollwertig“ heißt, dass das Nahrungsmittel den „vollen Wert“ besitzt – also ein echtes, wirkliches „Lebensmittel“ ist. Für einen gesunderhaltenden Alltag bedeutet das:
Je weniger ein Nahrungsmittel bearbeitet ist, desto umfangreicher und vollständiger ist der Anteil an Vitalstoffen. Meiden Sie deshalb, so oft Sie können, industriell gefertigte Nahrung.
-> Reichern sie Ihr Essen mit gesunden Fetten an. Fett macht nicht fett!
Fettsäuren, ungesättigte, einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für den Körper wichtig. Die meisten Fettsäuren benötigt der Körper. Wenn wir ihm diese Fettsäuren über die Nahrung zur Verfügung stellen, dann muss er die Fettsäuren nicht mühevoll selber herstellen. Verwenden Sie deshalb jeden Tag Öle: Leinöl, Olivenöl, Rapsöl, Weizenkeimöl.
-> Pflanzliche Frischkost sollte zu mindestens 30% täglich Teil der Mahlzeiten sein.
Gemüse und Obst sind die wichtigsten Quellen: Smoothies, frische Säfte, frische Salate. Frisches Gemüse und frisches Obst sind die zuverlässigste Quelle für Vitalstoffe – die umfangreichste Vielfalt und die größte Menge findet man in dieser pflanzlichen Nahrung.
-> Verwenden Sie Zucker sparsam, zusätzlicher Zucker belastet den Stoffwechsel.
Verwenden Sie Zucker als das, was er ist: als ein „Gewürz“. Stellt man dem Körper Zucker im Übermaß zur Verfügung, dann lagert er ihn ein – als Fette in den Fettzellen. Und damit ist dann endgültig klar: Zucker macht fett. Keine Alternative sind Zuckerersatzstoffe. Sie sind giftig!
Übrigens:
Zuckerersatzstoffe werden in der Tiermast (Schweine) zum schnelleren und erfolgreicheren Gewichtsaufbau eingesetzt. Wollen Sie das auch für sich, Gewichtsaufbau“?
Würzen Sie Ihren Kaffee oder Tee mit Vollrohrzucker oder anderen natürlichen Süßstoffen, die Glukose und/oder Fruktose enthalten. Die Dosis einer Zuckerwürze von Kaffee oder Tee ist für Ihren Körper völlig unbedenklich und bringt Sie nicht um.
-> Reduzieren Sie tierische Nahrungsmittel: Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte.
Tierische Nahrungsmittel sind nicht unbedenklich – aus zweierlei Gründen.
Zu viel Eiweiß , das der Körper nicht sofort komplett weiterverarbeiten kann, speichert er auch: in die Gefäßwände. Eine jahrelange Einspeicherung von Eiweiß ihn die Gefäßwände ist der Beginn der Arteriosklerose. Und – kein Wissenschaftler kann Ihnen sagen, ab welcher Menge für Ihren Organismus das „Zuviel“ beginnt.
Tierische Nahrungsmittel enthalten heutzutage eine Unmenge an giftigen Substanzen, die den Körper vor erhebliche Entsorgungsprobleme stellen. Es gibt (leider) keine unbedenklichen tierischen Nahrungsmittel mehr. Verzichten Sie besser darauf, wenn Sie gesund werden wollen.
Und – Nein: Sie brauchen für den Aufbau Ihrer Muskulatur nicht zwangsläufig tierisches Eiweiß. Alle für den Aufbau von Muskelprotein nötigen Aminosäuren gibt es in pflanzlicher Nahrung auch. Aminosäuren, die mit Pflanzen nicht verfügbar sind, kann der Körper selber herstellen. Letztlich stellt sich doch eine Frage:
Alle Welt will stark werden wie ein „Ochse“! Leider vergisst in diesem Zusammenhang alle Welt, dass ein Ochse nur Gras frisst. Wie macht der das?!?

-> Wählen Sie, so oft Sie können, nur biologisch hochwertige Nahrungsmittel.
Wollen Sie gesund werden, dann geht am Bioladen nichts vorbei: der Schadstoffgehalt in den biologisch erzeugten Nahrungsmitteln ist im Vergleich zu konventioneller Erzeugung geringer. Dennoch gilt hier auch: „Augen auf beim Eierkauf!“ Bio ist nicht immer gleich „Bio“.
Sie müssen leider auch bei „Bio“ immer kontrollieren, wie gut oder unzureichend die von Herstellern angepriesene (behauptete) Hochwertigkeit der Nahrungsmittel ist, die Ihnen verkauft werden soll. 

C) Ergänzende Empfehlungen: Ernährung heilt

-> Versuchen Sie, alle arzneilich wirkenden Tees wegzulassen.
Dazu zählen schwarzer Tee, Roibush-Tee und alle(!) Kräutertees – mit einigen Abstrichen gilt das auch für grünen Tee und weißen Tee. Alle Tees enthalten Wirkstoffe, die immer arzneilich, ab einer gewissen Konzentration auf den Körper sogar als Gifte wirken.
Bedenken Sie in diesem Zusammenhang immer folgendes:
Es ist überhaupt nicht bekannt, wie hoch die Konzentration von Tees beim einzelnen Organismus sein kann, dass sie (noch) unbedenklich für den Körper und seine Regelkreise ist. Deshalb ist es sinnvoll, diese Giftquellen aus dem Alltag zu eliminieren oder statt eines dauerhaften Gebrauch von Tees eher Tee hin und wieder zu trinken.
-> Helfen Sie Ihrem Körper bei der Ausscheidung von Giftstoffen.
Die wichtigsten Möglichkeiten für eine Ausscheidung von Giften sind Niere, Lunge und Darm (in den das Gallerohr einmündet, wodurch die Leber Toxine ausscheidet).
–>> Unterstützende Maßnahme für die Niere – Wasser trinken: siehe Fastenkur.
–>> Unterstützende Maßnahme für die Leber – Hafergrastee trinken: isiehe Fastenkur.
–>> Unterstützende Maßnahme für die Lunge – Bewegung, einfach nur Bewegung.
-> Gönnen Sie sich jeden Tag eine Zeit für ein Abschalten von allem und allen.
Die Flut der Reize, die unser Körper jeden Tag zu verarbeiten hat, ist nahezu unermesslich.
Für diese Reize benötigt er Energie, die er an anderer Stelle einsparen muss. In der Regel spart der Körper zuerst an der umsichtigen und nachhaltigen Verwertung der Nahrung.

Zusammenfassend

Die bestmögliche Kost gibt es nicht, sie ist für jeden Menschen und jedes Alter individuell.
Gemäß dem Sprichwort, “Was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider“, sollten Sie künftig auf Signale Ihres gesamten Körpers achten. Wohlgemerkt Ihres gesamten Körpers, denn nicht nur der Verdauungstrakt sendet Signale (Zeichen, Symptome, Beschwerden), wenn die Ernährungsweise nicht den Erfordernissen und Möglichkeiten des Organismus gerecht wird. Zeichen zeigt uns der Organismus auf allen Ebenen: auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Diese ernst zu nehmen und Lebens- und Ernährungsweise zu optimieren ist die einfachste und zugleich wichtigste Maßnahme, um gesund zu werden und zu bleiben.

Abschließend ein durch den Gesetzgeber geforderter Hinweis
Haftungsausschluss:
Dieser Vorschlag für eine „Normalisierung der Ernährungs- und Lebensweise“ dient rein informativen Zwecken und soll unter keinen Umständen den Rat und die Begleitung professioneller Therapeut_Innen ersetzen. Die Empfehlungen ersetzen auch keinesfalls den Besuch bei Ärzt_Innen oder machen gar einen fachärztlichen Beistand unnötig. Sie sollten auf jeden Fall einen ärztlichen Kollegen konsultieren, bevor Sie diesen Vorschlag umsetzen – auch wenn es nur Teile betrifft. Der Anteil, den ernährungsmedizinische Therapien an der sinnvollen Behandlung von chronischen Erkrankungen haben, ist momentan noch völlig unklar, weswegen die medikamentös-konservative Behandlung von chronischen Erkrankungen einer bloßen Ernährungstherapie vorzuziehen ist. Die Umsetzung der Empfehlung dieses Blogtextes, auch wenn es nur Teile betrifft, geschieht somit immer auf eigenes Risiko.

Gern können Sie ins Kommentarfeld zu diesem Text Ihre Meinung und Erfahrung schreiben. Es sind für mich willkommene Anregungen für neue Texte, Vorträge, Seminare.

Gern schicke ich Ihnen diese Empfehlung auch als pdf-Datei per E-Mail zu.
Bitte nutzen Sie zur Anforderung die Möglichkeit „Kontakt“ auf http://www.ralfhilbert.de.

Dr. med. Ralf Hilbert

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